Nur ein außergewöhnliches Uhrwerk ist diesem prachtvollen Schauspiel des Lebens angemessen: In dem Gehäuse, das in den eigenen Ateliers aufwändig dekoriert wurde, arbeitet ein mechanisches Automatikwerk, das Kaliber Chopard 96.23-L. Es wurde auf Basis des ersten eigenen Werks L.U.C 96.01-L entwickelt, das 1997 von der Chopard Manufacture vorgestellt wurde. Eine Besonderheit sind die beiden in Serie geschalteten Federhäuser der Chopard Twin Technologie, die der Uhr eine großzügige Gangautonomie von 65 Stunden beschert. Ein weiteres Detail des Werks ist ein Mikro-Rotor in Platin, der für den zuverlässigen Aufzug der Federhäuser sorgt und zugleich platzsparend ausfällt. Das mit den gleichen Edelsteinen wie das Zifferblatt dekorierte Uhrwerk zeigt sich durch den Sichtboden des Gehäuses, der in 18 Karat Ethischem Gold ausgeführt ist. Die Mechanik gibt sich besonders ästhetisch und anziehend. Sie steht für das herausragende uhrmacherische Können, das bei Chopard gepflegt wird.
- Werk
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L.U.C 96.23-L6
- Aufzugtyp
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Mechanikwerk mit Automatikaufzug
- Gangreserve
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Gangreserve von ca. 65 Stunden, L.U.C-Twin-Technologie (zwei übereinandergelagerte Federhäuser)
- Frequenz
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4 Hz (28 800 Halbschwingungen pro Stunde)
- Werkshöhe
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3.30 mm
- Steine
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29