Karl SCHEUFELE
Die St. Moritz war die erste Sportuhr von Chopard. Damals begann mein Sohn gerade im Unternehmen zu arbeiten.
Karl-Friedrich SCHEUFELE
Ich versuchte, meinen Vater davon zu überzeugen, diese Uhr zu lancieren. Sie war in Edelstahl gefertigt und würde etwas völlig anderes sein als das, was wir bislang gemacht hatten.
Karl SCHEUFELE
Bis dahin fertigten wir nur Damen- und Herrenuhren in Gold.
Karl-Friedrich SCHEUFELE
Es gab viele Herausforderungen.
Karl SCHEUFELE
Die Uhr wurde 1980 in Basel präsentiert. Mehr als 25 Jahre war sie eine sehr erfolgreiche Uhr.
Diese Uhr hatte eine sehr besondere Ästhetik. Man konnte von weitem erkennen, dass es Chopard ist, dass es St. Moritz ist.
Karl-Friedrich SCHEUFELE
Das aktuelle Alpine Eagle Projekt ist sehr ähnlich.
Karl-Fritz SCHEUFELE
Alles fing damit an, dass ich eines Tages in das Büro meines Vaters kam, diese Uhr sah, und er sagte, es sei eine St. Moritz.
Karl-Friedrich SCHEUFELE
Es begann damit, dass mein Sohn mich zu überzeugen versuchte, eine Sportuhr wie die St. Moritz wiederaufzulegen.
Karl-Fritz SCHEUFELE
Ich dachte, eine überarbeitete Version könnte zu einer Chopard Ikone werden. Ich ging mit der Idee zu meinem Vater. Ich ging zu meinem Großvater.
Karl-Friedrich SCHEUFELE
Er blieb hartnäckig, und trug weiter die Uhr. Dann überzeugte er mich, über eine Neuauflage dieser St. Moritz Uhr nachzudenken. Ich muss zugeben, dass sie nun wieder gut in die heutige Zeit passt.
Karl-Fritz SCHEUFELE
Bei Chopard ging es nie um den leichten Weg. Es war eine Herausforderung, den Fokus wieder auf die St. Moritz zu lenken und die heutige Alpine Eagle zu kreieren.
Karl-Friedrich SCHEUFELE
Die Arbeit an diesem Projekt ist einzigartig in der Branche, weil hier drei Generationen zusammenarbeiten und alle drei Generationen eine Leidenschaft für diese Uhr haben.